Archiv für Februar 2010

Philosophie

„Er ist so klug, er ist so cool,
er ist der Guido und ist … Außenminister.“

Mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr. Dipl.-Volksw. MoFo

Audiolith Fest Flensburg

Wir haben leider eine traurige Nachricht, die Weltfinanzkrise des letzten Jahres, hat jetzt auch die Musikbranche erreicht.

Nicht nur die ganze Welt und die Banken kamen ins Wanken, auch Audiolith musste mit schweren Umsatzeinbrüchen leben, jedoch läst Lewe sich nicht unterkriegen und entwickelt ständig neue Geschäftsideen, ob diese immer die besten Ideen sind, ist aber fragwürdig.

jäj

Seit neustem hat sich Audiolith in die kriminelle Szene verschlagen. Lars versucht den Menschenhandelmarkt mit Audiolith – Musikern zu überschwemmen, um der Finanzkrise entgegenzuwirken und um sein kleines Label zu retten.

Glücklicherweise konnte Lars vorm Verkauf von Saege gestoppt werden, dafür musste nur ein Alkoholisches Getränk zur Bestechung fließen und die Idee war schnell wieder vergessen.

käk

Nach dieser Pleite seiner neuen Geschäftsidee musste schnell eine neue her, so versammelte Lars seine Audiolith Crew und schickt sie zusammen durchs ganze Land – So wurde das Audiolith Fest geboren, und er schickte auch Musiker nach Flensburg.

Die Freude war natürlich groß, denn Das Audiolith war persönlich mit Rampue & Ira Atari, Juri Gagarin, Egotronic, Plemo & Rampue und Krink dabei.

Ich selber bin mit einem Freund aus dem schönen Dithmarschen angereist, als wir nach ca. 1 Stunde fahrt Flensburg erreichten, haben wir dank Navigationssystem schnell die Location gefunden, schnell noch mal was essen und wieder zum Volxbad. Dort wieder angekommen sah man schon bekannte Gesichter aus Hanerau-Hademarschen.

Endlich drinnen angekommen, wunderte man sich erst mal, dass so wenig da waren, jedoch füllte sich der Raum schnell.

Kurz noch mit Lars geschnackt und ihm zum Geburtstag gratuliert und angestoßen, nebenbei lief schon eine Playlist von ihm. Kurz danach wurde schon zu Playlist getanzt und Fotos geschossen.

k#k

Der Anfang des Audiolith Festes wurde durch Rampue & Ira Atari gestartet. Die Menge tobte schon beim ersten Hit „Easy Come“, gefolgt von „Make Love“. Vor allem die Herren in der ersten Reihe waren von Ira sehr angetan. Höhepunkt dieses Auftrittes war bei mir auf jeden Fall „My Name is Ira“ und „Doin´our Things“, die ziemlich zum Schluss des Konzertes gespielt wurden.

Sehr interessant ist vor allem die Liederliste, in der sogar steht, wann Rampue sich wieder ein Schlückchen Bier gönnt.

ahsj

Nach dem Auftritt durfte Das Audiolith wieder das Ruder übernehmen und legte kurz auf. Danach folgte der Auftritt von Juri Gagarin, ganz neu für mich war ohne Uniform, ohne Wodka, dafür aber mit Flicke und Sektausschank.

Gestartet wurde der Auftritt mit „How we Fight“ gefolgt von „Plot“ und „Wet Dreams“ vom Album Cobra. Das letzte Lied mit Flicke war „Bedroom“ danach verlies sie die Bühne und Saege und Arnold heizten der Menge noch mal mit vier alten Hits richtig ein.

l

Bevor Egotronic die Bühne übernehmen durfte zeigte uns Das Audiolith noch ein neues Lied, vom dem demnächst kommenden Bratze Album, danach stürmten Torsun, Endi, KT&F die Bühne und starteten direkt mit „Berlin Calling“, denn in Flensburg sind die Leute auch feierwillig und dementsprechend wurde das Volxbad auch zum Beben gebracht.

dshas

Direkt nach „Raven gegen Deutschland“ bedankte sich Torsun bei Frittenbude, in dem er ein Paar Lieder abspielte und er in jedem den Pandabären weckte. Danach folgte eine Hörprobe vom bald folgendem Album, das Lied hieß, soweit ich mich erinnern konnte: „Deine Toleranz bringt mich zum Kotzen“ ein Lied, dass das Album auf jeden Fall punkiger machen wird.

Das letzte Lied des Konzertes war „Pilze“

Nach Egotronic spielten Plemo & Rampue ihre größten Hits und die Menge durfte wieder weiter tanzen.

djdjd

kffkf

Zu guter Letzt übernahm Krink die Bühne und die Menge tanzte die letzten Kräfte aus, die sie noch hatten.

Li3B3 Allar

Liebe ist wie eine Toilette:
manchmal kommt etwas rein, manchmal wird aber auch gespült.
Und der Scheiß geht von vorne los

Mama Landas Altösterreichischer Apfelstrudel

Für den Strudelteig:
200 g Weizenmehl
125 ml warmes Wasser
1 Tl Weißwein
2 Tl Butter

Für die Füllung:
50 g ungesalzene Butter
100g frische helle Semmelbrösel
1 kg Äpfel
1 unbehandelte Zitrone
80 g Zucker
1 Tl Zimt
1 Tl Muskat
1 Tl Gewürznelke
50 g Rosinen, in 1 Tl rum getränkt
50 g geröstete Mandelblättchen

Zubereitung:
Füllung: Butter in einer kleinen Pfanne erhitzen, darin Semmelbrösel rösten, bis sie leicht gebräunt sind. Äpfel grob in eine Schüssel raspeln. Saft und Schale der Zitrone einrühren. Zucker, Gewürze, Rosinen und Mandeln dazugeben.

Strudelteig:
Alle Teigzutaten in eine Warme Schüssel geben und kräftig durchkneten. Den Teig auf ein Brett oder der Arbeitsplatte aufschlagen, bis er seidig weich ist und Blasen wirft. Die Masse wieder zurück in die Schüssel geben, mit 1 Tl geschmolzener Butter einpinseln, abdecken und an einem warmen Ort 30 Minuten ruhen lassen. Den noch warmen Teig auf ein leicht gehmehltest, großes Baumwolltuch legen und mit eingemehlten Fingern vorsichtig zu einem großen Rechteck formen. Hände erneut mit Mehl bestäuben und unter die Mitte des Teigrechtecks schieben. Den Teig mit beiden Handrücken in alle Richtungen dehnen, bis er Dünn wie Papier ist. Die Dicken Enden mit einem Messer abschneiden.

Die gerösteten Semmelbrösel auf das gesamte Teigrechteck streuen. Die Füllung als Streifen entlang einer langen Rechteckseite verteilen, dabei jeweils 3 cm an den Enden freilassen. Diese dann über die Füllung klappen. Den Teig mit Hilfe des Baumwolltuches aufrollen, dann an den Enden und der Längsnaht fest zusammendrücken. Den Strudel mit dem Tuch auf ein gefetten Backblech mit niedrigen Rand heben. Klassisch wird der Apfelstrudel in eine Sichelform gebogen. Zum Schluss den Teig mit dem Rest der zerlassenen Butter bestreichen.

Ofen vorheizen: Elektroherd 180 Grad, Gasherd Stufe 3

Backzeit: 45-55 Minuten. Den Strudel nach 30 Minuten mit dem Saft bestreichen der aus dem Gebäck fliest. Sollte der Strudel zu schnell bräunen, mit Alufolie abdecken. Vor dem servieren mit Puderzucker bestäuben. Dazu Vanillesoße reichen, vielleicht mit etwas Rum verfeinern, oder ein Glas Milch – am besten frisch gemolken.

Und nicht die Schlagsahne vergessen!