Archiv für Januar 2012

Pokemon

Ein Auschnitt aus dem Blog von Ashi: (Captain Capa)

„Highlight der Nacht bleibt der verrückte Kameramann in der hübschesten Pokémon-Jacke der Welt. Inklusive Retard-Pikachu. GEIL!!“

Ich verrate jetzt nicht wer die Person war, sage aber vielen Dank.

Tote Tiere

Es gibt wieder etwas neues:

Captain Capa und Supershirt haben am 13.01.2012, in der Alten Meierei (Kiel), ein Konzert abgehalten.
Und natürlich wurde ihr wunderbarer Track „Tote Tiere“ gespielt.

Hier nun ein kleiner zusammenschnitt vom Konzert:



Interpret: Captain Capa und Supershirt
Song: Tote Tiere
Bearbeitung: Torben Priemer

Wir sind geblendet- könn´ uns nicht mehr bewegen,
die Augen kleben am Wesen von gerade eben,
Bässe raus- alles soll schweben!
die Höhen phasen – wir warten aufs Beben,
alles kommt zurück, wir pralln´ auf den Boden.
Die Masse am toben- alle nach oben!
Wir stehn´ still, es hat uns beide erwischt,
wir sind gelähmt wie ein Reh im Scheinwerferlicht.

[2x]
Your heart stops when you look in my headlights,
your feet are stuck on the ground,
hypnotized, paralized,
you wait for the impact and close your eyes.

Wir müssen reden- alles um uns gefriert!
Du schaust mich an wie ein blutverschmiertes, totes Tier.
Du weißt, was gleich passiert- kein Schritt weiter!
Ab hier keine heile, gemeinsame Zeit mehr mit mir (Nein).
Die Zeit steht still und ich hör wie schwer du atmest,
manchmal ist der Mund nicht mit dem Herz verdrahtet.
Du hast es längst erwartet- sagst du „das alles spricht Bände“,
du schließt die Augen und erwartest das Ende.

[2x]
Your heart stops when you look in my headlights,
your feet are stuck on the ground,
hypnotized, paralized,
you wait for the impact and close your eyes.

[2x]
Your heart stops when you look in my headlights,
your feet are stuck on the ground,
hypnotized, paralized,
you wait for the impact and close your eyes.

Your heart stops when you look in my headlights [3x]
your heart breaks when you look in my headlights.

SO WAS VON DA

Ein Roman von Tino Hanekamp

Das Vorwort:

Die jungen Männer sind ihren wechselhaften Gefühlen schutzlos ausgeliefert. Sie sind leidenschaftlich und schnell erregt, und sie gehorchen ihren Impulsen: Sie werden von ihren Gefühlen beherrscht. Sie wetteifern um Ehre, besonders nach dem Sieg, und beides ersehnen sie mehr als Geld. Sie sind von einfachem Gemüt und vertrauensselig, weil sie die Kehrseite der Dinge nicht kennen. Ihre Hoffnungen sind so hochfliegend wie die eines Trunkenboldes, ihr Erinnerungsvermögen ist kurz. Sie sind mutig, bewegen sich aber auf herkömmlichen Bahnen und lassen sich daher leicht aus der Fassung bringen. Vom Leben noch nicht geläutert, ziehen sie äußeren Glanz dem Nützlichen vor: Ihre Irrtümer, aus dem Überschwang geboren sind groß. Sie lieben das Lachen, und sie haben Mitleid mit einem Menschen, weil sie immer das Beste von ihm glauben. Anders als die Alten, glauben sie bereits alles zu wissen.

Aristoteles