Archiv der Kategorie 'Audiolith'

Ludger – Neue Videos

Hallo ihr Lieben,

wie versprochen poste ich Heute neue Videos. Erstmal kündige ich an, dass ich weniger Bloggen werde, da ich für Mainstage schreibe und dadurch jetzt schon ein ziemlich großes Sprachrohr habe. Trotzdem werde ich hier noch eigene Texte und Videos vorstellen und auf meiner Facebook-Seite.

Meine Texte die ich bei Mainstage schreibe sind hauptsächlich Rezensionen und Konzertberichte und Interviews. Mein Haupt“Kunde“ ist Audiolith – Also ich betreue das Label in Sachen Promotion.
Ich schreibe aber auch gerne über Bücher und andere Medien, finden könnt ihr das ganze hier:
Torben auf Mainstage

Jetzt wie versprochen:

Jap es kommen neue Videos. Aus gegebenen Anlass Videos von Ludger. Die Aufnahmen sind Echt – Der Sound ist vom Album.
Entstanden ist das ganze in Flensburg in der Senffabrik. Warum ist der Anlasspassend. Kevin der in der Band spielt ist zurzeit mit Bratze unterwegs und Herrenmagazin bringt bald ein neues Album raus. Also stellt euch drauf ein, die Musiker von Ludger können alles…

Viel Spaß damit! Und geht auf Bratze Konzert und/oder bestellt euch später das neue Herrenmagazin Album!

Bratze – Highlight

Nach guten 2 Jahren Pause gibt es was neues von dem Elektropunkduo Bratze. Kevin Hamann und Norman Kolodziej. Die beiden haben diese zwei Jahre optimal genutzt. Sie haben ihr neues Album Highlight produziert und beide haben 2011 als Solomusiker Alben raus gebracht. (Clickclickdecker & Der Tante Renate)

Doch nach dieser Pause geht es endlich weiter und man kann schon nach dem hören der ersten Lieder sagen, es geht genau so weiter wie es aufgehört hat. Kevins eindringende Stimme und Texte in Symbiose mit Renatigen Beats und teilweisen harten Gitarren vereint, müssen einfach angehört werden. Die Band Bratze ist sich dabei treu geblieben und bleibt weiterhin nicht Plakativ sondern trägt ihre Message in den Liedern verworren und gut verpackt.

Selbst sagen sie in dem Song „Insel“ über sich:

„Ich bin der ich bin
Es mal wieder nicht gewesen
Der sich von sich selbst abwäscht
In einem Meer voller Tränen
Ich wollte noch soviel Sagen
Sagen und erzählen
[…]
Wir sind alle keine Insel
Und das hier ist so verpeilt, mann
Die Zeit ist eine Leinwand
Hätten wir noch etwas Farbe“

Diese Strophe wird, so wie es bei Audiolith mittlerweile üblich ist durch einen anderen Audiolithact unterstützt. In diesem Fall von Streuner der Sänger von Frittenbude.
Doch nicht nur dieser Song ist durch die Texte und die musikalische Untermalung ein kraftvolles Werk von Bratze.

Eines der Highlights des Albums bleibt für mich der Song „Zum Übrigen Ich“ wo es um das unermüdliche Weitermachen geht und die Frage, warum das alles? Ist es das Wert? Das Leben zerrt und Angst vorm Versagen und jeder kennt den Moment wo eine beliebige Person zu dir sagt „du schaffst das“ und es bleibt schlussendlich dabei – „Auch ich gewöhne mich an alles“

Schlussendlich kann ich nur mehrmaliges anhören der Songs empfehlen und alle die bereits Bratze live gesehen haben, werden den Besuch eines der Konzerte empfehlen.

„Wir verstehen uns nicht als Leerlauf
und nicht als Widerstand
Wir beschreiben uns nicht als mutig,
wir haben nur keine Angst“
Immer noch vorne genug

02.11. Magdeburg – Moritzhof
03.11. Zwickau – Mocca Bar
04.11. Regensburg – Heimat
05.11. Frankfurt – Ivi
06.11. Oberhausen – Druckluft
07.11. Göttingen – Blue Note
08.11. Lüneburg – Salon Hansen
09.11. Rostock – Mau
10.11. Hildesheim – Kufa

21.11. Saarbrücken – Garage
22.11. Münster – Skaters Palace
23.11. Köln – Gebäude 9
24.11. Koblenz – Circus Maximus
26.11. München – Feierwerk
27.11. Freiburg – Slowclub
28.11. Wiesbaden – Schlachthof
29.11. Karlsruhe – Substage

05.12 Salzburg – Rockhouse
06.12 Graz – PPC
07.12 Graz – PPC
08.12 Wels – Arena
10.12 Wien – Arena
14.12. Leipzig – Felsenkeller

Dockville

Hallo,
hier ein paar Eindrück vom MS Dockville 2012:

Raven wegen Deutschland – Die Lesung

Nur auf dem Youtubekanal des Apfelkuchenkomplotts, die komplette Lesung von Torsun und Kulla in HD
Kamera und Bearbeitung: Torben Priemer [Apfelkuchenkomplott]

Und hier die Internetseiten der Künstler:
Kulla – http://www.classless.org/
Torsun – http://torsun.blogsport.de/

Hier der Umlschlagstext zum passendem Buch:
„Sollte ich irgendwann einmal den Drang verspüren, in die Welt der Wissenschaft einzusteigen, würde ich zuerst den kausalen Zusammenhang zwischen dem Konsum von stimmungsaufhellenden Drogen und friedlichem Mitteinander sonst verfeindeter Gruppierungen am Beispiel des Goa-Floors erforschen. Ein weiteres Fallbeispiel wäre ein Bekannter aus Teenagertagen, der — ursprünglich Nazi — nach exzessivem LSD-Konsum keinerlei Feindschaft mehr gegenüber Menschen mit Migrationshintergrund zu verspüren schien, wobei allerdings hinzuzufügen wäre, dass auch unklar blieb, was er sonst überhaupt so spürte, da er nach einem seiner unzähligen Acid-Trips irgendwann das Reden insgesamt einstellte und stattdessen nur noch merkwürdige Bewegungen mit seinen Händen vollführte, was er in diesem über mehrere Jahre anhaltenden Zustand wohl für die bessere Kommunikationsform hielt.“

In der sonntaz vom 27.11. ist für Ulrich Gutmair ‚Raven wegen Deutschland‘ der ‚Roman des Jahres‘:
„Ein Loblied auf Verschwendung und Exzess: In seinem genial verpeilten ‚Doku-Roman‘ erinnert sich Egotronic-Sänger Torsun an die vergangene Dekade“

Clickclickdecker & Oliver Stangl

Clickclickdecker mit Oliver Stangl
Ort: Knust – Hamburg
Kamera: Torben Priemer

Leider hatte ich damals noch kein Stativ, ich bitte um Entschuldigung!